Rengser Mühle

1542 erstmalig in Steuerlisten erwähnt, wurde die ehemalige Nagelfabrik 1869 von Gottlieb Lenz, dem Urgroßvater von Irmel Vormstein, geb. Lenz, erworben und zu einer Getreidemühle mit Gasthof umgebaut. Die Mühle war bis 1954 in Betrieb. An die bäuerliche Vergangenheit erinnern die großen Mühlsteine vor dem Haus.

Nach einem großzügigen Umbau in den Jahren 1954/55 wurde in der idyllischen Umgebung die "Rengser Mühle" zu einem bekannten, vielbesuchten Ausflugsziel.

Seit 1966 bewirten Horst und Irmel Vormstein liebevoll ihre Gäste. Ab 1998 mit Sohn Maik, der mit Stefanie seit dem Jahr 2002 in der 5. Generation den Familienbetrieb weiterführt.

Im Frühjahr 1986 und 1989 wurden die bisher schon heimeligen Gasträume in Erinnerung an die alte Mühlentradition neu eingerichtet.

Angeglichen an die schönen Gaststuben und mit viel Liebe zum Detail haben wir im Frühjahr 1993 vier Doppelzimmer neu gestaltet.
Stacks Image 7

Rengser Mühle im Winter 1953